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Schiller auf dem Mond
Der Mond ist ein tolles Beobachtungsobjekt für die ersten Versuche mit dem Teleskop. Er ist der einzige
Himmelskörper, auf dem wie außerirdische Landschaften erkennen können.
Die für den Mond typischen und am häufigsten vorkommenden Formationen sind durch Meteoriteneinschläge
entstandene Krater. Dieser werden unterteilt in Wallebenen, Ringgebirge und Krater. Im Wesentlichen
ist die Größe für die Unterteilung entscheident: Wallebenen erreichen Durchmesser von 300km, Ringgebirge
20km - 100km und typische Krater bis zu 60km. Die kleinsten im Amateurteleskop erkennbaren Krater sind nur
wenige Kilometer groß.
Die Zeichnung zeigt den langgestreckten "Schiller", der mit 180km Länge und 70km Breite eine sehr ungewöhnliche
Form für einen Krater zeigt. Eventuell ist diese Formation durch den Einschlag von zwei oder mehr Meteoriten
entstanden.
> Krater ganz nah
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